Duitsland is voor Nederlanders een van de populairste vakantielanden. En niet zonder reden. Of dit nou voor korte stedentrips naar Berlijn is, of langere vakanties in de natuur zoals het Zwarte Woud. Ook andere steden van Duitsland zijn perfect voor een goede vakantie, zoals Dresden. In Duitsland is het eten (bijna) altijd goed, Duitsers zijn aardig en daarbij komt dat Duitsland stukken goedkoper is dan bijvoorbeeld Frankrijk - en de wijn net zo lekker.
| nationale gerechten | bier en braatworst |
| nationale dranken | Bier |
| beroemd om | vw audi opel bmw mercedes biertuinen halve liters oostzeekust sauerland thuringen saksen zwarte woud |
| Kenmerken |
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| Temperatuur | Beste tijd voor een reis |
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| Officiële landsnaam | Bondsrepubliek Duitsland |
| Hoofdstad | Berlijn |
| Nationaliteit | Duitser |
| Talen | Duits |
| Visum nodig? | Nee |
| Munteenheid | Euro (EUR) |
| Regeringsvorm | federale republiek |
| Grootte t.o.v. Nederland | 8.6 keer groter |
| Bevolking | 82.4 miljoen |
| Bevolkingsdichtheid t.o.v. Nederland | 1.7 keer lager |
| Laagste punt | -3 m |
| Hoogste punt | 2963 m |

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Praktische fietsgids van het Ruhrgebied met detailkaarten, ingetekende route, informatie over overnachten en fietsenmakers, zwaarte en hoogteprofiel. In spiraalbinding. Duitstalig.
Das Ruhrgebiet hat etwa fünf Millionen Einwohner und gilt als größtes Ballungszentrum in Deutschland. Die ersten Großstädte entwickelten sich bereits im Mittelalter, mit der Industrialisierung und der damit einhergehenden wirtschaftlichen Expansion begannen die Städte sowie ihre Stadtteile dann zusammenzuwachsen. Die Bevölkerungszahlen stiegen ab Beginn des 19. Jahrhunderts in Verbindung mit dem wirtschaftlichen Kohleabbau entlang der Ruhr rasant an. Binnen weniger Jahre entstanden zahlreiche Zechen und Kokereien und der Ruhrbergbau breitete sich ausgehend vom Süden bis zur Emscher und zur Lippe in den Norden aus. Somit galt die Region bald als größter industrieller Ballungsraum in Europa. Der Beginn der Kohlekrise 1957 brachte in den folgenden Jahrzehnten einen nachhaltigen Strukturwandel im Ruhrgebiet mit sich – so wurden die meisten Zechen schließlich stillgelegt, Bergbau gibt es heute hauptsächlich an den nördlichen Ausläufern der Region. Im Zuge der Neuorientierung wurden Industriebrachen rekultiviert und neuen Nutzungen zugeführt: es entstanden zahlreiche Industriedenkmäler, Naherholungszonen und Parklandschaften. Außerdem wurde der Wechsel vom Produktions- zum Forschungsstandort angestrebt, neben Universitäten und Gesamthochschulen wurden Wissenschaftsparks und Technologiezentren gegründet.
Aufgrund der umfangreichen Rekultivierungsmaßnahmen gilt das Ruhrgebiet heute als eine der reichsten Kulturlandschaften Europas. In der Region gibt es zahlreiche Industrie- und Technikmuseen, industriegeschichtliche Stätten sowie eine rege Kulturszene mit Theatern und Konzerthäusern. Nicht zuletzt aufgrund dieser hohen Dichte an Kultureinrichtungen sind die Stadt Essen und das Ruhrgebiet Kulturhauptstadt Europas 2010.
Streckencharakteristik
Länge
Die Gesamtlänge aller 18 Touren beträgt rund 980 Kilometer. Die Varianten und Ausflüge haben eine Länge von 137 Kilometern.
Wegequalität & Verkehr
Wegequalität und Verkehr werden zu jeder der 18 Touren im Detail erklärt. Die Wegequalität im Ruhrgebiet lässt sich jedoch im Allgemeinen als gut bis sehr gut einstufen, da die Routen auf gut befahrbaren Radwegen und (Land-)Straßen verlaufen. Verkehrsbelastungen treten nur auf kurzen Teilabschnitten auf. Generell wurde versucht, die Routenführung auf Radwege, ehemalige Bahntrassen, Dammwege und ruhige Straßen zu beschränken, um eine zu starke Verkehrsbelastung für die Radler zu verhindern.
Beschilderung
Die Route der Industriekultur und die Rotbach-Route sind einheitlich und durchgehend ausgeschildert. Nähere Informationen bezüglich der Beschilderung finden Sie bei den Charakteristiken der einzelnen Touren.

Zeer diepgaande reisgids op het gebied van kunst, cultuur en geschiedenis. Veel plattegronden van interessante bezienswaardigheden, beschrijvingen van... meer
Zeer diepgaande reisgids op het gebied van kunst, cultuur en geschiedenis. Veel plattegronden van interessante bezienswaardigheden, beschrijvingen van achtergronden. Absoluut een aanrader voor de geinteresseerde reiziger!
"Dom, Karneval und Kölnisch Wasser" - wer nichts weiß über Köln, der kennt zumindest einen dieser drei Begriffe. Wer dies ändern möchte, für den ist der Kunst-Reiseführer von Werner Schäfke ein interessantes und abwechslungsreich geschriebenes Handbuch - für die Kölner genauso wie für die Besucher der Stadt, die zum ersten oder zum wiederholten Mal nach Köln kommen. Dass die alte Rheinmetropole den Autor fasziniert, dazu bekennt er sich bereits im Vorwort, doch es ist auch aus jeder Zeile des Buches zu spüren, in das die Ergebnisse aus jahrzehntelanger Beschäftigung und wissenschaftlicher Arbeit - Schäfke ist Direktor des Kölnischen Stadtmuseums und Verfasser zahlreicher Publikationen zu Kölns Kunst- und Kulturgeschichte - einfließen.
Ein ausführliches Einführungskapitel macht mit der Stadtgeschichte bekannt. Die rückte im Jahre 50 n. Chr. ins Licht der Geschichte, als der Hauptort der Ubier, die mit den Römern sympathisierten, zur Kolonie erhoben wurde. Diese Ehre verdankte der Ort Agrippina, der Gattin von Kaiser Claudius, die 15 n. Chr. hier geboren worden war. Auch aus der langen Phase der freien Reichsstadt erfährt der Leser neben Daten und Fakten so manches spannende Detail, wie z. B. die Tatsache, dass in keiner anderen Stadt des Deutschen Reiches Frauen eine so hohe Selbstständigkeit in Handel und Gewerbe besaßen wie in Köln oder die Umstände der Gründung einer Universität im Jahr 1388. Selbstverständlich findet sich Agrippina dann auch in der Galerie der berühmten Persönlichkeiten, die von der römischen Kaisersgattin über Karl Marx und Konrad Adenauer bis zu August Sander und Trude Herr bekannte und weniger bekannte Namen enthält.
Die Stadtbesichtigung selbst ist in vier Rundgänge aufgeteilt. Der erste führt vom Dom nach Norden, der zweite in die Altstadt, der dritte behandelt das Gebiet zwischen Hohe Straße und Hahnentor und der vierte erschließt die Stadtviertel südlich des Doms. Ein eigenes Kapitel beschäftigt sich mit Parks und Gärten in Köln und ein weiteres macht Vorschläge für Abstecher und Ausflüge in die nähere Umgebung.
Ein Glossar und ein Verzeichnis mit ausgewählter Literatur leiten über zum reisepraktischen Teil, wo Schäfke Hotels empfiehlt, die Kölsche Küche erläutert, Szenelokale aufzählt, Öffnungszeiten von Museen, Galerien und anderen Sehenswürdigkeiten auflistet, Kultureinrichtungen vorstellt und dem Leser viele andere nützliche Tipps gibt für eine Annäherung an „seine“ Stadt.
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