Italië staat bekend om zijn azuurblauwe zeeën, smaakvolle pasta gerechten zoals pizza en lasagna en natuurlijk de ruige natuur van de Dolemiten. Italië is ook het land met het grootste aantal wereld erfgoederen. Dat zie je direct als je door het centrum van Rome loopt, wat in feite een grote openluchtmuseum is en een feest voor cultuurliefhebbers. Ook de vakantiegangers die zon, zee en strand zoeken op een van de vele eilandjes of meren van Italië, zouden minstens een dag door Rome moeten wandelen
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| nationale gerechten | pizza |
| nationale dranken | espresso |
| beroemd om | pizza en pasta, fiat, dolomieten/ trentino, italiaanse riveria, lombardije/ merengebied, peimonte, aosta-dal, povlakte, sardinie, sicilie, toscane, umbrie, Vespa, Michelangelo, Prada, Gucci, Dolce & Gabbana, mafia |
| Kenmerken |
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| Temperatuur | Beste tijd voor een reis |
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| Officiële landsnaam | Italiaanse Republiek |
| Hoofdstad | Rome |
| Nationaliteit | Italiaan |
| Talen | overig |
| Visum nodig? | Nee |
| Munteenheid | Euro (EUR) |
| Regeringsvorm | republiek |
| Grootte t.o.v. Nederland | 7.3 keer groter |
| Bevolking | 58.1 miljoen |
| Bevolkingsdichtheid t.o.v. Nederland | 2.1 keer lager |
| Laagste punt | 0 m |
| Hoogste punt | 4748 m |

Zeer diepgaande reisgids op het gebied van kunst, cultuur en geschiedenis. Veel plattegronden van interessante bezienswaardigheden, beschrijvingen van... meer
Zeer diepgaande reisgids op het gebied van kunst, cultuur en geschiedenis. Veel plattegronden van interessante bezienswaardigheden, beschrijvingen van achtergronden. Absoluut een aanrader voor de geinteresseerde reiziger!
Das Thema dieses Kunst-Reiseführers ist die italienische Region Friaul-Julisch Venetien. Sie besteht aus zwei Provinzen, von denen das Friaul die weitaus größere ist. Julisch Venetien dagegen umfasst seit 1954 nur noch die Stadt Triest und einen kleinen Küstenstreifen bis Muggia. Wie ein Amphitheater liegt das Friaul im äußersten Nordosten Italiens. Im Norden umschließen es die Karnischen und die Julischen Alpen, nach Süden senkt es sich in sanften Hügeln zu einer Ebene und zur Adriaküste hin. Wer Kunstbetrachtung, Bergwandern und Sonnenbaden am Strand verbinden möchte, ist hier bestens aufgehoben. Der Tourismus spielt zwar im Friaul durchaus eine Rolle, aber die Region liegt im Windschatten vom benachbarten Venetien und der Halbinsel Istrien - zum großen Glück für diejenigen, die individuell auf Entdeckungstour gehen wollen.
Mit den ebenso verständlichen wie fundierten Beschreibungen des Kunsthistorikers und Italienkenners Klaus Zimmermanns und seines Co-Autors Christoph Ulmer, den vielen Abbildungen sowie den informativen Karten und Grundrisszeichnungen macht der vorliegende Reiseführer Lust, den äußersten Osten Italiens zu entdecken: die einstige Römerstadt Aquileia, das hübsche, mit frühmittelalterlichen Kirchen ausgestattete Grado, Udine, Palmanova und die Städte in der friulanischen Ebene, San Daniele und das Burgenland, das langobardisch geprägte Cividale, Tolmezzo und die Alpentäler, Pordenone und Gorizia. Ein eigenes Kapitel beschäftigt sich mit Triest, wo österreichische, italienische und slawische Einflüsse eine charmante Mischung eingegangen sind.
Neben den Reiseinformationen im Anhang, die praktische Tipps für die Reise ins Friaul enthalten, empfehlen die Autoren jeweils am Ende eines Rundgangs ausgesuchte Lokale mit Tradition und Unterkünfte mit besonderem Ambiente.

Uitstekende wandelgids met een groot aantal dagtochten in dal en hooggebergte. Met praktische informatie en beperkt kaartmateriaal! Wandelingen in v... meer
Uitstekende wandelgids met een groot aantal dagtochten in dal en hooggebergte. Met praktische informatie en beperkt kaartmateriaal! Wandelingen in verschillende zwaarte weergegeven in rood/blauw/zwart.
Die Ossola ist wandertouristisch absolutes Neuland, das es zu entdecken gilt und über das es bisher noch keinen deutschsprachigen Wanderführer gibt. Gefragt, wo denn die Ossola-Täler liegen, geraten viele erst einmal ins Grübeln. Doch der Untertitel dieses Wanderführers gibt schon zwei Anhaltspunkte: Lago Maggiore und Monte Rosa. Ein kleiner Fleck Norditalien also, eingebettet zwischen die Schweizer Kantone Wallis und Tessin.
Daß die Ossola mit ihren zahlreichen Tälern nicht so bekannt ist wie die beiden Nachbarregionen, macht gerade ihren Reiz aus. Die Wanderwege sind etwas rauher, die Natur ist urtümlicher und die Menschen, die hier leben, sind freundlich und hilfsbereit. Und das alles in einer kontrastreichen Landschaft, die auf knappen 40 Kilometern Luftlinie einen Höhenunterschied von 4439 Metern bietet. Geschichtlich sind die Ossola-Täler vor allem davon geprägt, daß sie jahrhundertelang an den Wegen vom Norden in die Lombardei gelegen haben und Schnittpunkt alemannischer und romanischer Kultur waren.
Der Autor Hans Schmid ist dieser Region seit Jahren persönlich verbunden und setzt sich dafür ein, daß die Umwelt und die kulturellen Güter und Werte dieser Landschaft auch bei steigendem Fremdenverkehr bewahrt werden. Sämtliche der hier vorgestellten Wanderungen haben demzufolge Stationen des öffentlichen Verkehrs als Ausgangs- und Endpunkte. Varianten zu jeder Tour, zahlreiche Einkehr-Tips, viele Hinweise zu Geschichte und Kultur dieser Region, ein Kapitel mit Wissenswertem und eine kleine Sprachhilfe runden diesen Führer zu einem unentbehrlichen Begleiter auf den Wegen durch die Ossola ab.